Ich wünsche allen Rhododendron-Freunden und sonstigen Besuchern
meiner website ein Gesundes Neues Jahr!
Unsere Rhododendren haben jetzt Winterruhe!
Naßkalte Tage sind für uns unangenehm, bedeuten aber für immergrüne Pflanzen,
dass sie in ihren Wurzelballen Feuchtigkeit speichern können, um den Winter zu überstehen.
Der Wasserhaushalt des Bodens ist auch in Mitteldeutschland
in den oberen Schichten weitestgehend ausgeglichen.
Trotzdem können kleinwüchsige Azaleen aufgrund ihres kleinen Wurzelballens
schnell wieder von Austrocknung bedroht sein.
Sollten längere trockene Perioden folgen, empfehle ich,
an frostfreien Tagen diese zu gießen - eine dünne lockere Mulchschicht ist zu empfehlen.
Sollten noch schneereiche Tage folgen,
empfehle ich, Ihre Rhododendron-Stämmchen im Auge zu behalten
und diese gelegentlich von einer zu großen Schneehaube zu befreien.
Bei Tauwetter entwickelt diese oft ein erstaunliches Gewicht,
dem besonders ein junges Stämmchen oft nicht gewachsen ist.

Robust und auch an trüben Wintertagen voller Leuchtkraft:
Hamamelis (Zaubernuß) "Barmstedt's Gold" (Foto vom 25.02.25)
- bei mir bestellbar für Herbst 2026 -
Rhododendren erfrieren in unseren Breiten kaum -
sie können aber in schneearmen Wintern vertrocknen,
da sie als Immergrüne auch im Winter ausreichend Wasser benötigen.
Die durchschnittliche Winterhärte eines Rhododendron liegt bei minus 22 - 26 Grad Celsius.
Dies sollte ausreichen.
Übrigens:
Ein Rhododendron-Gutschein von Rhododendron-Strauß
bringt auch im Winter den Frühling in's Haus!
